Die Sonne steht tiefer
Oslo, August 2026.

Die Sonne steht tiefer

Kampagne · 17. September 2026 · Die Luca & Luce-Redaktion

Der Herbst macht das Licht schärfer, die Kleidung schwerer und die Farben ruhiger. Die Sonnenbrille muss nicht mit dem Sommer weggepackt werden.

Der Sommer hat eine einfache Logik. Sonne, nackte Haut, helle Tage — und die Sonnenbrille als Selbstverständlichkeit.

Der Herbst ist anders.

Das Licht steht tiefer. Der Asphalt wird dunkler und nasser. Wolle, Leder, Denim und schwerere Jacken lösen Leinen und T-Shirts ab. Was im Juli funktioniert hat, bekommt im September und Oktober einen anderen Charakter.

Das gilt auch für Sonnenbrillen.

Wenn sich das Licht verändert

Im Herbst steht die Sonne einen großen Teil des Tages tiefer. Das bedeutet nicht unbedingt stärkere UV-Strahlung als im Sommer, kann das Licht aber direkter ins Blickfeld bringen — besonders auf dem Weg zur Arbeit, im Auto oder am späten Nachmittag in der Stadt.

Wenn Licht auf nassen Asphalt, Autoscheiben, Wasser oder andere glänzende Flächen trifft, können die Reflexionen störend werden. Polarisierte Gläser sind dafür gemacht, einen Großteil dieser reflektierten Blendung zu reduzieren.

Das ist einer der Gründe, warum Luca Costa polarisierte TAC-Gläser mit UV400 hat.

Nicht, um aus dem Herbst einen Sommer zu machen. Sondern um in dem Licht zu funktionieren, das tatsächlich da ist.

Nahaufnahme der Luca Costa Marrone mit Havanna-Acetatfassung und braunen Verlaufsgläsern
Luca Costa Marrone.

Marrone, wenn alles wärmer wird

Der Herbst hat seine eigene Farbpalette.

Braunes Leder. Dunkler Denim. Graue Wolle. Oliv. Rost. Creme. Schwarz.

Luca Costa Marrone fügt sich ganz natürlich in diese Landschaft ein. Die warme Havanna-Fassung und die braun getönten Verlaufsgläser bilden weniger Kontrast zu den Herbstfarben als eine komplett schwarze Fassung und wirken zu schwereren Materialien weicher.

Von den beiden Varianten ist es diejenige, die ihren Charakter am deutlichsten mit der Saison wechselt.

Zu einem Mantel oder einer Wolljacke fühlt sich Marrone weniger wie ein Sommerprodukt an — und mehr wie ein Teil des Outfits.

Luca Costa Marrone Sonnenbrille im Dreiviertelprofil
Entdecke Luca Costa Marrone

Luca Costa Marrone

Warmes Havanna-Acetat und braun getönte Verlaufsgläser. Polarisiert, mit UV400.

€117,95 Modell ansehen
Luca Costa Black in urbaner Umgebung in Oslo
Luca Costa Black. Oslo.
Mann mit Luca Costa Black, sitzend im hohen Gras an der Munch brygge in Oslo
Munch brygge, Oslo.

Black hält die Linie klar

Black macht etwas anderes.

Schwarzes Acetat und tiefgraue Gläser geben dem Gesicht einen deutlicheren Rahmen und passen zur dunkleren Garderobe, ohne mit Braun, Beige und Oliv Ton in Ton zu verschmelzen.

Wo Marrone mit dem Herbst geht, schneidet Black durch ihn hindurch.

Dieselbe aviator-inspirierte Form. Dieselben Maße. Dasselbe Gewicht. Ein völlig anderer Ausdruck.

Luca Costa Sonnenbrille im Dreiviertelprofil
Entdecke Luca Costa Black

Luca Costa

Schwarzes Acetat und tiefgraue polarisierte Gläser mit UV400.

€117,95 Modell ansehen

Eine Sonnenbrille ist kein Thermometer

Man behandelt Sonnenbrillen leicht als Saisonprodukt: im Mai hervorgeholt, im September weggelegt.

Doch der Bedarf an Sonnenschutz richtet sich nicht nach der Temperatur.

Deshalb geht es bei der Frage nach Sonnenbrillen im Herbst eigentlich nicht darum, wie warm es ist.

„Es geht um Licht.“
Detail der Luca Costa Acetatfassung
Detail, Luca Costa.

Eine Fassung. Zwei Herbst-Looks.

Luca Costa basiert auf einer aviator-inspirierten Fassung aus Acetat, 55–16–145 und etwa 26 Gramm.

Black ist die klarere und grafischere Variante.

Marrone ist wärmer, weicher und tonaler.

Beide haben polarisierte TAC-Gläser mit UV400. Etui und Putztuch sind im Lieferumfang enthalten.

Der Sommer hat die Sonnenbrille selbstverständlich gemacht.

Der Herbst macht sie interessanter.

Luca Costa Marrone, getragen vor einem alten Portal in Oslo
Oslo, August 2026.